BRIMED Institut für Biomedizin
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ForschungsergebnissevonDr.WalkerundProf.Vincent

 

                               Dr. NormanW. Walker.

Dr. Norman Walker machte damals etwas, wo er alsSpinner unter seinen Kollegen bezeichnet wurde.Er reinigte sein Wasser mit Dampfdestillation und erhielt mineralarmes Wasser. Er trank dies bis ans Ende seines Lebens.Denn er fand heraus, dass die Inhaltsstoffe – allem voran der anorganische Kalk (Carbonate) und Metalle lebensgefährlich für dieGesundheit sind.

Seine Kollegen prophezeiten ihn, dasser sich damit umbringen würde. Noch heute gibt es das Märchen unter vielen Wissenschaftlern und Ärzten, dass mineralarmes, dampfdestilliertesWasser tödlich sei. Stimmt, irgendwann stirbt man – aber nicht am mineralarmen Wasser. Dr. Walker wurde 116 Jahre alt und überlebte teilweise sogar

die Enkel seiner Kritiker. Er machte seinen Traumwahr "gesundzu sterben".Er legte sich abends schlafen und wachtenicht mehr auf.

Mineralarmes/dampfdestilliertesWasserwäre tödlich,wennwir keine feste Nahrung zu uns nehmen würden.

Da wir die Elektrolyte ausder Nahrung bekommen ist der Elektrolyt-Haushalt im Körper ok.

Um den Mineralienhaushalt zu decken presste ersichfrische Obst- und Gemüsesäfte, da nur diese Mineralien imKörper verwendet werdenkönnen. Die im Wasser sind nutzlos undbelasten ihnnur. Das liegt im Urgesetz derNatur.Über seine Forschung mit Wasser hat er ein Buch veröffentlicht. "Wasser kann Ihre Gesundheit zerstören".

 

ErgänzendeForschung zur Langlebigkeit

Dr. Norman W. Walkerlebte von Säften aus frisch gepressten Früchten und Gemüse und heilte mit seiner Säftekur sichselbst und viele Patienten. Nachseiner Selbstheilung widmete er sein Leben der

Erforschungvon Alterslosigkeit. 1910 gründete er das ‚Norwalk-Laboratorium‘ inNew York. Noch in hohem Alter sagte er:

“Ichkannwahrheitsgemäßsagen, dann ich mir meines Alter niemals bewusst bin.Seitdemich erwachsen bin, habe ich nie das Gefühlgehabt, älter zu sein, und ich kann ohneVorbehalt sagen, dass ich michheute lebendiger fühle als imAlter von 30 Jahren. Ichdenke nicht an Geburtstage und feiere sie auch nicht. Nochheute kann ich voller ehrlicher Überzeugung sagen, dass ich mich einer strahlendenGesundheit erfreue. Es stört mich überhaupt nicht, Leuten mein Alter zusagen. Ich bin alterslos.”(S.202)

Er fuhr mit über 100Jahren nach wie vor Fahrrad, schriebsein letztes Buch über Ernährungmit 113 und starb mit 116 Jahren.

 

                                                 Prof. Louis Claude Vincent

Auf das gleiche Ergebnis wie Dr. Walker kam in Frankreich der bekannte Hydrologe(Wasser-Wissenschaftler) Louis Claude Vincent. Er fand heraus, in den Gegenden, wo das Wasser sehr mineralarm ist, sind die Menschen gender. In Gegenden mit mineralhaltigem Wasser treten häufig Krankheiten auf wie „Herz- und Kreislauferkrankungen und Krebs“ usw.Er ging nocheinen Schritt weiter als Dr. Walker und ermittelte auch einen Messwert und diedazugehörigen Grenzwertefür gesundesWasser. (Foto aus Buch: „Wasser vom Reinsten“ Dr. Barbara Hendel)

Er nutzte dazu die elektrische Leitfähigkeit. Er konntenach langen Forschungsjahren nachweisen: Je niedriger die Leitfähigkeit des Wassers, umso gesünder dasWasser für Mensch und Tier. Die Leitfähigkeit/elektrischerWiderstand wird in =S, (k)Ohm oder ppm gemessen.

 

 Sowirken die Werte im Körper.

 

 

Wirkung auf Körper

µS

 

sehr gute entschlackende Wirkung

 

 

 

0 bis 80

 

 

noch gute entschlackende Wirkung

 

81 bis 130

 

noch befriedigend, bedingtaufnahmefähig

 

131 bis 167

 

keine entschlackende Wirkung mehr

 

168 bis 299

 

bereits belastend

 

300 bis 599

 

schlecht

 

600 bis 1200

 

stark belastend

 

 

1201 bis 1580

 

aktueller Grenzwert gemäß TVO 16652500

 

 

Eigener Versuch das Prinzip zu verdeutlichen:

Stellen Sie sichvor, mit jedem Schluckreinem Wasser schicken Sie einen leeren Bus mit 130Sitzen in Ihren Körper. Inkl. Stehplätze sind das ca. 167 Plätze.

In Ihrem Körper warten Mitfahrende, diewieder rauswollen.(Schlackestoffe, etc) Die Höchstzahl der Plätze mit 167 kann jedoch nicht überschritten werden.

Nun passiert folgendes: Sie trinken eineFlüssigkeit, die z. B. 300 bis 400 „Mitfahrende“ mit sich bringt. Es kommen alsoin den Körper 400 Mitfahrende, rauskönnen aber nur höchstens 167. Wo bleiben die anderen? Diemüssen wartensie werden im Körpereingelagert bis irgendwannmal ein „Bus“ in den

Körper kommt, der die Wartenden aufsammelt und wiederraus bringt.

 

Sicher dauertes einige Zeit, bis alle „Wartenden“heraus befördert sind, besonders wenn sichschon einige angesammelt haben. Je eher Sie jedoch anfangen die Wartenden (Schlackestoffe, etc.) herauszubefördern, desto besser.

 

Hinweis: Es gibt auch Schlackestoffe, die nicht mitWasser heraus befördert werden können. Dies sind so genannte fettlösliche Stoffe. Diesekönnen Sie jedoch mit dem gleichen Prinzip heraus befördern. Also freie „Fett“-Sitzplätzeanbieten. Freie „Fett“-Sitzplätze sind einfach oder besser noch mehrfach ungesättigteFettsäuren. Nach unseren Recherchen ist Sesamöl so ein Bus. Wir haben gelesen: Ein Esslöffel Sesamöl jeden Morgen hilft fettlösliche Schlackestoffe aus den Körper zu befördern.

 

ÎWir möchten Ihnen diesen Hinweis nichtvorenthalten,jedoch können wir derzeitnicht für dessen Richtigkeit garantieren.

 

Hinweis: Sie können natürlich auchWassersäubern indem Sie es dampfdestillieren. Jedoch dauert der Vorgang der Dampfdestillation sehrlange und istsehr teuer. Sie müssen 4 Liter Wasserca. 6

Stunden (miteinerca. 600Watt Heizung) kochen undden Dampf auffangen um4 Liter dampfdestilliertesWasser zu erhalten. (das sind 11 mlje Minute oder 1,5 Stunden für 1 Liter gereinigtes Wasser)

 

 

Die Umkehrosmose ist quasi eine moderneund schnellere Art der Dampfdestillation.

 

 

 

 

 

 

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